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Hermetische Gesetze

Die Hermetischen Gesetze als Lebensgesetze

Die Hermetischen Gesetze, auch bekannt als kosmische Gesetze oder Lebensgesetze, sind machtvolle Prinzipien, die auf allen Ebenen des Lebens universale Gültigkeit besitzen.

Wenn wir diese universellen Gesetze kennen, verstehen und richtig anwenden, sind wir in der Lage, alles zu erreichen, was wir zu erreichen wünschen. Und zwar in jedem Bereich unseres Lebens! Eine ausführliche Beschreibung der Gesetze und deren erfolgreiche Anwendung finden Sie in unserem eBook "Mehr Erfolg mit den 7 Hermetischen Gesetzen"

Hermetische Gesetze beschreiben die unumstößlichen Gesetzmäßigkeiten, nach denen das Universum funktioniert. Ihre Kenntnis erlaubt einen übergeordneten und ganzheitlichen Blick auf die Vorgänge in dieser Welt im Allgemeinen und des Lebens im Besonderen.

Der Name “Hermetische Gesetze” geht zurück auf die (vermutlich fiktive) Gestalt des Hermes Trismegistos ("Der dreimal große Götterbote"). Er soll im alten Ägypten als erster diese Schöpfungsprinzipien formuliert haben. Wahrscheinlicher ist aber, dass eine Gruppe Intellektueller unter diesem Pseudonym die Aufzeichnungen verfassten.

Hermetische Gesetze 1. :

Alles Materielle ist vom Geist geschaffen.

Dieses Prinzip wird auch als das ,,Gesetz des Ursprungs" verstanden. Ihm liegt die Auffassung zugrunde, dass "alles Geist ist".

So lässt sich alles im Universum existierende auf denselben Ausgangspunkt zurückführen: den Geist. Diese Überzeugung lässt sich auch in den verschiedensten Religionen sowie in neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen wiederfinden.

Das bedeutet, dass wir  innerhalb dieses Geists existieren und uns darin bewegen. Auch die Materie, die uns umgibt, ist geistigen Ursprungs und korrespondiert mit unseren Gedanken. Das Hermetische Gesetz des Ursprungs legt also die geistige Beschaffenheit des Universums fest - und erklärt somit sämtliche geistigen und seelischen Vorgänge, die sich wissenschaftlich nicht eindeutig belegen oder erklären lassen.

Was auf den ersten Blick abstrakt wirken mag, eröffnet bei näherer Betrachtung eine völlig neue Welt, denn im Prinzip besagt das Hermetische Gesetz des Ursprungs nichts anderes, als dass jeder Mensch in der Lage ist, sein (Er-)Leben selbst zu bestimmen und nach seinem Verständnis zu gestalten.

Hermetische Gesetze 2.:

Das Gesetz der Entsprechung

Dieses Hermetische Gesetz ist eines der bekanntesten. Es besagt, dass der Mikrokosmos dem Makrokosmos entspricht, will sagen: Wie oben, so unten; wie unten, so oben.

Zwischen allen Dingen und auf allen Ebenen (physisch, geistig und spirituell) existieren Analogien, also übertragbare Entsprechungen: alles was sich im Kleinen vollzieht, vollzieht sich auch im Großen - alles, was sich innerlich vollzieht, vollzieht sich auch äußerlich.

Was auch hier auf den ersten Blick kompliziert klingen mag, ist eigentlich ganz logisch und naheliegend: durch die Kenntnis bekannter Variablen (beispielsweise auf der physischen Ebene) lassen sich Rückschlüsse auf das Unbekannte (z.B. auf der geistigen Ebene) ziehen. Ein einfaches Beispiel: Jemand, der sich selbst nicht wertschätzt, pflegt sich auch äußerlich nicht.

Jede Erkenntnis, mag sie noch so gering erscheinen, kann diesem Prinzip entsprechend auf einen großen, übergeordneten Zusammenhang übertragen werden und findet dort seine Entsprechung. Verständlich, dass dieses Prinzip als eines der machtvollsten der Hermetischen Gesetze verstanden wird, denn mit seiner Hilfe lässt sich ergründen, was sonst unergründbar bliebe.

Hermetische Gesetze 3.:

Das Gesetz der Polarität

Dieses Hermetische Gesetz besagt: Jedes Teil hat sein Gegenteil.
Ihm liegt das Verständnis zugrunde, dass alles zweifach ist und zwei Pole hat.  Ganz einfach ausgedrückt: Wo Licht ist, ist auch Schatten. Selbst paradoxe scheinende Sachverhalte lassen sich so zusammenbringen, denn jedes Ding vereint gegensätzliche Aspekte in sich. Was also aussieht wie ein Gegensatz stellt eigentlich nur das Extrem ein und desselben Dinges in verschiedener Graduierung dar. Ein kleines Beispiel:  Hitze und Kälte, beschreiben in Wirklichkeit ein und dasselbe Phänomen; Temperatur. Gleiches gilt auf allen anderen Ebenen: Liebe und Hass beispielsweise sind ebenso nur zwei extreme Emotionsausschläge.

Hermetische Gesetze 4.:

Das Gesetz der Resonanz

Dem Gesetz der Resonanz liegt die Erkenntnis zugrunde, dass alles im Universum in Bewegung ist, Stillstand also unmöglich ist, da "alles schwingt".

Die moderne Wissenschaft pflichtet dieser Tatsache bei und auch jede neue wissenschaftliche Entdeckung bestätigt dieses Prinzip. Bemerkenswert, wenn man bedenkt, dass dieses Hermetische Gesetz schon vor Tausenden von Jahren von den alten ägyptischen Meistern verkündet wurde. Auf der physischen, geistigen und spirituellen Ebene bestehen die Unterschiede der Manifestationen nur in dem Grad der Schwingung: angefangen beim "All", das reiner Geist ist, bis hinunter zu den niedersten Formen der Materie, alles schwingt in einer bestimmten Frequenz.

Hermetische Gesetze 5.:

Das Prinzip des Rhythmus

Diesem Prinzip liegt die Wahrheit zugrunde, dass alles seinen eigenen Rhythmus hat: hin und her, auf und ab. Alles im Universum folgt einem präzisen Takt.

Die Kenntnis dieses Prinzips erlaubt, sich über diese Rhythmen zu erheben, sie einzukalkulieren und ihnen nicht hilflos ausgeliefert zu sein.

Hermetische Gesetze 6.:

Das Gesetz von Ursache und Wirkung

Jede Wirkung hat ihre Ursache, "Zufall" existiert nicht.

Dieses Hermetische Gesetz besagt, dass es für jede Wirkung eine definitive Ursache gibt und für jede Ursache eine definitive Wirkung. Nichts ereignet sich dementsprechend zufällig, sondern folgt der Gesetzmäßigkeit dieses Prinzips in absoluter Konsequenz.

Den Zusammenhang von Ursache und Wirkung zu verinnerlichen und durchdringen birgt einen großen Schatz für den, der diese Gesetzmäßigkeit als unausweichlich akzeptiert. Jede Handlung, jeder Gedanke, hat seine unweigerliche Konsequenz. Handeln wir schlecht oder denken wir Schlechtes, so wird dies in der Wirkungsfolge etwas ebenso Schlechtes zu uns zurückbringen. Alle guten Handlungen wiederum ziehen positive Konsequenzen mit sich. Diese Feststellung birgt einen unglaublich Reichtum, für den Alltag in sich, nämlich die Erkenntnis, alles Leiden ist selbst verursacht. Das Gesetz von Ursache und Wirkung mahnt uns, die Verantwortung für uns selbst zu übernehmen. Ganz nach dem Motto: Was du säest, erntest du und wie du dich bettest, so liegst du.

Hermetische Gesetze 7.:

Das Prinzip des Geschlechts

Diesem Prinzip liegt die Wahrheit zugrunde, dass das männliche und weibliche Prinzip in jedem Ding vertreten ist und sich ergänzt.

Dieses Hermetische Gesetz befasst sich allerdings weniger mit der menschlichen Sexualität oder der Rollenverteilung von Mann und Frau, wie es der Titel vermuten lassen würde.

Es beschreibt vielmehr die zur Entwicklung notwendige Dualität auf einer höheren Ebene: Keine Schöpfung physischer oder geistiger Art ist ohne dieses Prinzip möglich. Es arbeitet beständig auf die gegenseitige, Produktivität erzeugende, Befruchtung hin: Zeugung, Wiedererzeugung und Schöpfung. Jedes Ding, jede Form vereint dieses große Prinzip in sich. Alles Männliche beinhaltet auch das weibliche Element, jedes Weibliche enthält auch das männliche Prinzip.

 
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